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So lösen Sie die Probleme Ihrer E-Mail-Kampagnen

Probleme und Fehler nach dem Versenden von Kampagnen können bei jedem Designer und Programmierer auftreten. Schon minimale Fehler, wie eine zu große Bilddatei oder ein kleiner Rechtschreibfehler können das Abmelden des Newsletters oder das sofortige Löschen der E-Mail beeinflussen. Daher ist es wichtig, E-Mails und Templates vor dem Versenden mehrmals zu prüfen. Lernen Sie, wie sie häufige Probleme mit einfachen Schritten lösen können.


Verfasst von Hannah Krüger



Sieht Ihre E-Mail in jedem Postfach gleich aus?

 

Welche Probleme auftreten und wie Sie diese lösen

 

1. E-Mail landet im Spam-Ordner

Problem: Ihre E-Mail landet im Spam statt im Posteingang und ist somit Teil der Blacklist. Sie bemerken das Problem erst nachdem Sie Ihre E-Mail Reports betrachten und bemerken, wie gering Ihre Öffnungsrate ist.

 

Lösung: Mit JUNE können Sie prüfen, ob Ihre Mailings im Spam-Ordner landen. Wenden Sie außerdem das Double-Opt-In-Verfahren an, um sicherzugehen, dass Ihre Abonnenten sich selbstständig in den Newsletterverteiler eingetragen haben und somit echte Interessenten sind. Denn schließlich können auch Ihre Abonnenten eigenständig Ihre Mails als Spam markieren falls sie kein Interesse an Ihren Kampagnen haben.

 

 

 

2. Betreffzeile wird fehlerhaft dargestellt

Problem: Die Öffnungsrate ist zu niedrig, obwohl Ihre Newsletter-Inhalte attraktiv gestaltet sind.

 

Lösung: Das erste, was Ihre Abonnenten sehen, ist die Betreffzeile, der Previewtext und der Absender in ihren Postfächern. Sie sind dafür zuständig, Aufmerksamkeit bei Ihren Abonnenten zu erzeugen. Somit gewinnen Sie schließlich Conversions. Das Öffnen von einer E-Mail ist auch der wichtigste Schritt im E-Mail Marketing, denn nur so können Ihre Abonnenten im Conversion Funnel landen. E-Mail Anbieter geben unterschiedliche Buchstabenanzahlen für die Betreffzeile sowie für den Previewtext vor. Ihre Betreffzeile sollte daher eine ungefähre Länge von 45 Zeichen  haben, damit sie in der Mobil- und Desktop-Ansicht vollständig angezeigt wird. Senden Sie Ihre E-Mail inklusive Betreffzeile und Previewtext an eine Testperson bevor Sie sie an eine Customer-Gruppe versenden. Prüfen Sie ob, die Texte vollständig angezeigt werden- wenn dies nicht zutrifft, achten Sie darauf, dass sich trotzdem die Bedeutung Ihrer Botschaft nicht verändert.

 

 

 

3. Dynamischer Content wird abgebrochen

Problem: Sie wenden viel Zeit auf, Inhalte Ihrer Newsletter zu personalisieren. Jedoch reagieren Ihre Abonnenten nicht darauf, da der dynamische Content abgebrochen und fehlerhaft dargestellt wird. Ein bekanntes Beispiel ist “Hello %%first_name%%”. Ihre Newsletter wirken unseriös sowie unprofessionell und können Ihre Abmelderate steigern.

 

Lösung: Sollten Sie dynamischen Content benutzen, um Ihre E-Mails zu personalisieren ist es wichtig, diese Inhalte vor dem Versenden zu testen.

 

 

 

4. Images werden nicht angezeigt

Problem: Ihre Bilder werden in Ihren E-Mails nicht angezeigt.

 

Lösung: Der Grund hierfür könnte sein, dass Ihre Abonnenten das Anzeigen von Bildern eigenständig deaktiviert haben. Verwenden Sie daher kein großes Bild, in dem Ihr ganzer Content dargestellt wird. Mit einer Kombination aus Bildern und Texten, können Sie sich sicher sein, dass Ihre Werbebotschaft verstanden wird, auch wenn bei Ihren Abonnenten keine Bilder angezeigt werden. Verwenden Sie zudem bei Images einen alt text, damit der Mehrwert für User, die die Funktion des Anzeigen deaktiviert haben, gleich bleibt sowie Ihre SEO-Performance trotzdem verbessert wird.

 

 

 

5. Rechtschreibfehler 

Problem: Rechtschreibfehler fallen Ihnen entweder gar nicht auf oder erst nach dem Versenden einer Kampagne. Schon kleine Fehler können die Bedeutung der Werbebotschaft verändern.

 

Lösung: Passen Sie Ihren Workflow so an, dass Sie nach dem Verfassen von Artikeln oder Postings noch genug Zeit hat, den gesamten Text in Ruhe durchzulesen. Besonders sollten Sie auf die Betreffzeile, den Sender, den Previewtext, den Footer und auf jegliche Bildbeschreibungen achten. Oft ist es schwierig, eigene Rechtschreibfehler zu erkennen. Fragen Sie daher Mitarbeiter, Ihren Content vor dem Veröffentlichen zu lesen.

 

 

 

6. Links funktionieren nicht

Problem: Ein Interessent Ihrer E-Mail klickt auf einen CTA-Button und landet er auf einer 404-Seite. Er wird somit nicht zur richtigen Seite weitergeleitet. Es können keine Conversion stattfinden. Sie haben es zwar geschafft, einen Abonnenten zu einem Interessenten zu wandeln, jedoch wird die weitere Umwandlung in einen Kunden durch technische Fehler blockiert.

 

Lösung: Es ist sehr zeitaufwendig, jeden Link doppelt zu prüfen, ob er auch wirklich funktioniert, gerade bei langem E-Mails. Mit JUNE können Sie Ihre Links automatisch und schnell testen und kontrollieren, ob die Verlinkungen zu ladenden Webseiten leiten. Sie werden benachrichtigt, welche nicht funktionieren, um somit nach Rechtschreibfehlern oder falschen Verlinkungen zu suchen.

 

 

 

7. Gleiche E-Mail variiert je Postfach

Problem: Durch Hintergrundbilder, Web Fonts und animierten GIFs kann Ihre E-Mail in verschiedenen Postfächern (Apple Mail, Gmail, Outlook, etc.) unterschiedlich aussehen. Es ist nicht leicht herauszufinden, woran es genau liegt und wie man am schnellsten das Problem löst. E-Mail Anbieter veröffentlichen ständig neue Features, ohne zu wissen, dass es für E-Mail-Markters jedes mal eine Herausforderung ist, die neuen Funktionen so anzupassen, dass die Mailings trotzdem noch in jedem Postfach - unabhängig vom Anbieter gleich aussehen. Es kann also häufig passieren, dass E-Mail Templates, die vorher problemlos funktionierten, plötzlich Bugs enthalten, die kompliziert zu beheben sind, besonders wenn Email Anbieter Updates ohne Ankündigung veröffentlichen. Außerdem können Ihre E-Mails in der Desktop-Ansicht perfekt dargestellt werden, jedoch in der Mobil-Ansicht des gleichen Anbieters zerbrechen.

 

Lösung: Kontrollieren Sie, ob Ihre E-Mail nicht nur bei den großen E-Mail Clients, sondern auch bei den kleinen Anbietern identisch aussieht sowie die Darstellung von möglichen Endgeräten (Desktop-, Notebook-, Tablet-, Mobil-Ansicht) perfekt ist.

 

 

 

8. E-Mails werden abgeschnitten

ProblemAuch wenn Ihnen während der Gestaltung Ihrer E-Mail nicht bewusst geworden ist, dass Ihr Content besonders lang ist, kann es trotzdem passieren, dass Ihre Email in den Postfächern abgeschnitten wird. Besonders bei großen E-Mail-Anbietern wie Gmail kommt dies oftmals vor. Wenn nun einer Ihrer Abonnenten versucht, solch eine E-Mail zu öffnen, stößt er auf eine lange Ladezeit, was dazu führt, dass er das Interesse an der Ihrer Mail verliert und diese löscht.

 

Lösung: Mit JUNE können Sie dieses Problem leicht beheben. Sie werden benachrichtigt, wenn eine Ihrer HTML Größen zu groß ist, um vollständig angezeigt zu werden. Des Weiteren hilft es zu kontrollieren, wie lange Ihre E-Mail zum Laden braucht. Je länger die Ladezeit, desto  wahrscheinlicher ist es, dass Ihre E-Mails vor dem Lesen bereits gelöscht wird. Große Bilddateien oder animierte GIFs können die Ursache für ein langes Laden sein. Tools wie ImageOptim helfen Ihnen dabei, große Bilddateien zu verkleinern, um das Anzeigen von Images zu beschleunigen.